Acht Jahre ist Zenith mittlerweile alt, doch Rennen gewinnen kann der Wallach aus dem Besitz von Hans Gölz immer noch.
In den beiden Harzburger Seejagdrennen war der Contat-Sohn zwar zuletzt ohne bessere Möglichkeiten, doch zurück auf der Flachen sollte es für den Schützling von Elfi Schnakenberg wieder klappen. Unter Form-Jockey Leon Wolff holte der von Ralf Paulick gezogene Zenith, der als 21,7:1-Außenseiter an den Start kam, seinen zweiten Saisonsieg, es war sein elfter Karrieretreffer beim 71. Start.
Doch für diesen musste sein Reiter einiges tun, denn Schönheit schien in dem Ausgleich IV über 2000 Meter lange wie die Siegerin auszusehen. „Bei ihm muss man immer dranbleiben. Er ist kein Pferd, welches von alleine losmarschiert. Aber am Ende hat er toll gekämpft“, sagte Wolff. Hinter Schönheit, die bald auch ihr Rennen gewinnen sollte, kam Neala über die Linie.













