Jerome Reynier, im vergangenen Jahr im Großen Dallmayr-Preis mit Skalleti erfolgreich, greift am Montag im Kölner Carl Jaspers-Preis nach einem weitere deutschen Gruppe-Erfolg.
Hierfür schickt er Road To Arc in die Domstadt. Der Planteur-Sohn gewann im vergangenen Jahr in Rom den Premio Jockey Club (Gr. II) und lief zuletzt im Prix Exbury (Gr. III) auf Rang sechs. Interessant: In Rom bezwang er keinen geringeren als den Derby-Zweiten von 2021 Alter Adler, der als Favorit für den Jaspers-Preis gilt. Dementsprechend gelten natürlich auch dem Reynier-Schützling einige Chanen für die Kölner Gruppe II-Prüfung.
„Der Boden und die 2000 Meter im Exbury waren nicht ganz nach seinem Geschmack“, so Reynier gegenüber der Sport-Welt. „Die 2400 Meter-Strecke, wo er in Rom ein Gruppe II-Rennen gewinnen konnte, dürfte ihm deutlich besser liegen. Ich denke er ist für den weiteren Saisonverlauf ein guter Steher in meinem Stall. Das Rennen in Köln sieht nach einer guten Möglichkeit aus und er sollte mit Chancen an den Start kommen.“












