Mit dem 37. Mehl-Mülhens-Rennen – German 2000 Guineas (Gr.II/153.000 Euro) steht am 22. Mai in Köln der erste Klassiker des Jahres auf dem Programm (zum Langzeitmarkt). Wie für einige andere Top-Prüfungen des klassischen Jahrgangs war auch hier am Dienstag Nennungsschluss.
Für den Meilenklassiker, der viele Jahre von den Gästen dominiert wurde, zuletzt aber bei den vergangenen acht Ausgaben sechs in Deutschland trainierte Sieger (Lucky Lion, Karpino, Poetic Dream, Ancient Spirit, Fearless King und Mythico) hervorbrachte, die zwei britischen Gewinnern (Knife Edge und Fox Champion) gegenüber stehen, wurden 35 Dreijährige eingeschrieben.
20 davon aus Deutschland, Henk Grewe hat mit Great Rotation, Magical Beat, Mister Applebee, See Hector und Zandjan die meisten Pferde genannt. Ferdinand Leisten Memorial-Sieger Georgios (Peter Schiergen) gehört wie die Top 3 aus dem Zukunftsrennen, Rocchigiani (ebenfalls Schiergen) sowie Arnis Master (Axel Kleinkorres) und Calif (Dominik Moser) zu den weiteren deutschen Top-Dreijährigen, die genannt wurden.
Ariolo und Schwarzer Peter führen das Klug-Aufgebot an. Bemerkenswert: Markus Klug hat mit Mylady auch eine Stute genannt, gleiches gilt für Jean-Pierre Carvalho, der Mythicara, eine Halbschwester des letztjährigen Siegers Mythico (für den der Mülheimer Coach ebenfalls verantwortlich war), einschrieb.
15 dreijährige Hengste aus Großbritannien, Irland, Frankreich und Tschechien gehören ebenfalls zum Nennungsaufgebot, unter anderem hat Charlie Appleby das Godolphin-Trio Modern Games, New Science und Noble Truth für eine Reise nach Köln vorgesehen.
Auch Marco Botti, der den Klassiker 2016 mit besagtem Knife Edge gewann, hat in Odisseo ein Pferd für die 2022-Ausgabe eingeschrieben.












