In Mülheim geht es am Samstag mit neun Rennen weiter. Mit vollen Feldern. 89 Pferde kommen an den Start und in drei Rennen erreicht man eine Starterzahl von zwölf Pferden.
So auch im Ausgleich II über 1500 Meter. Kein Wunder, ist dieses Rennen doch mit 9.000 Euro dotiert und damit eines der bisher monetär wertvollsten Ausgleich II-Rennen der laufenden Saison in Deutschland an einem Samstag, Krefeld hatte das auch schon.
5.000 Euro winken allein dem Sieger in dieser Prüfung. Mit dabei ist auch der Bahnspezialist Fair Hurricane (Christian von der Recke/Anna van den Troost), der bei seinem dritten Platz zuletzt in Hannover schon vor den heutigen Gegnern Toriano (Waldemar Hickst/Leon Wollf) und Sovereign State (Yasmin Almenräder/Adrie de Vries) blieb. Weitere Pferde für den Endkampf sind More No Never (Markus Klug/Michael Cadeddu) und Karisoke (Romy van der Meulen/Andrasch Starke). Aus einer Pause kommt Andreas Wöhlers Lacento (Sean Byrne), doch war dieser Umstand bislang noch kein hinderlicher Grund für den Harbour Watch-Sohn. Erstmals im Ausgleich II probiert sich Pascal Jonathan Wernings Star Gypsy auf dem Maike Riehl nur 50 Kilo auswiegen muss.
Neben dem Ausgleich II interessieren am Samstag auch die dreijährigen Stuten, die im ersten Rennen über 2000 Meter an den Start kommen werden. Mit Rock my Life (Jean-Pierre Carvalho/Jozef Bojko), Elle Aigle (Marco Klein/Tommaso Scardino), Samoa (Peter Schiergen/Bauyrzhan Murzabayev), Empty Sky (Bohumil Nedorostek/Andre Best), Ma Belle Molly (Dominik Moser/Wladimir Panov), und Pamelita (Waldemar Hickst/Rene Piechulek) besitzen sechs der elf Starterinnen noch eine Nennung für den Henkel-Preis der Diana.
Auch für die Freunde der Viererwette ist am Samstag gesorgt. 10.000 Euro werden in der „Wettchance des Tages“, dem Ausgleich IV über 2100 Meter, garantiert ausgezahlt. Auch hier kommen zwölf Pferde an den Start.













