Zweiter Sieg für Johnstons Lord of England-Sohn

2018 fand sich für einen noch namenlosen Lord of England-Sohn, der vom Gestüt Etzean als Agent für Züchter Markus Gräff angeboten wurde, kein Käufer.

Für 20.000 Euro wurde er nicht verkauft und später auf den Namen Lord of the Alps getauft. Seitdem läuft er in den Farben seines Züchters und kam am Donnerstag in Southwell zu seinem zweiten Sieg. Unter Oliver Stammers gewann der Schützling von Mark Johnston als 2,2:1-Favorit ein 2427 Meter-Handicap auf Fibersand.

Auch in Deutschland kam der vierjährige Wallach Lord of the Alps bereits einmal an den Start. Im Hamburg belegte er 2020 im BBAG Steher-Auktionsrennen Rang sechs hinter Sahib’s Joy und verdiente somit immerhin noch 2.000 Euro.

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