Der im vergangenen Jahr unter Regie von Andreas Suborics im Deutschen St. Leger zweitplatzierte Djukon, der nach dem Dortmunder Gruppe III-Rennen nach Australien verkauft wurde, zeigte dort am Samstag seine bislang beste Form.
Der vierjährige, vom Stall Phlllip I und Frank Janorschke gezogene Jukebox Jury-Sohn, der inzwischen von Chris Waller vorbereitet wird, bestritt in Rosehill die JRA Colin Stephen Plate, ein über 2400 Meter führendes Gruppe III-Rennen, das mit 160.000 Australian Dollar dotiert war.
Sieben Pferde kamen an den Start, Djukon, der von Kerrin McEvoy geritten wurde, notierte 6,2:1 am Toto, als sich die Boxen öffneten. Eineinviertel Längen hinter dem Sieger Attorney (Matthew Smith/Hason Collett), der als 4,2-Chance erfolgreich war, passierte Djukon als Zweiter die Linie. Der Wallach blieb dabei knapp vor dem aus Ammerländer Zucht stammenden Grey Lion, einem Stallgefährten des Siegers. Bei seinen vorangegangenen Australien-Starts war Djukon immer auf zu kurzen Distanzen unterwegs gewesen.











