Eine Titelverteidigung wird es am Samstag im Buchmacher ALBERS Steher Cup (99. Dresdner Steherausgleich) nicht geben, so viel steht fest. Das wird vor allem die Zweit- und Drittplatzierten aus dem vergangenen Jahr freuen, denn sowohl Roland Dzubasz als auch Lokalmatador Stefan Richter schicken jeweils wieder ein Pferd in die als Ausgleich III gelaufene 2950 Meter-Prüfung. (zum Rennen)
Sozusagen als Spezialist für das Steherexamen geht der Richter-Schützling Cash the Cheque – im letzten Jahr Dritter – durch. Denn 2018 konnte er das Rennen sogar gewinnen. Roland Dzubasz – 2019 Zweiter mit Mooniac – schickt Kliff ins Rennen.
Interessanter als diese beiden Kandidaten sind vor dem Zug aber die beiden dreijährigen Madame Moonie und Canaletto. Beide haben in diesem Jahr schon Formen gezeigt, wo am Ende hochüberlegen dranstand. Estivo und Oscar komplettieren das kleine Sechserfeld. Im weiteren Rahmenprogramm kommt Lascalo zu seinem dritten Start in diesem Jahr. Der rechte Bruder des letztjährigen Derbysiegers Laccario trifft es nun einfacher an und kann sich aus der Sieglosenklasse verabschieden.













