Nicht ganz so gut wie vorhin bei Grocer Jack lief es für die beiden deutschen Starter im Prix Gladiateur (56.000 Euro). In der über 3100 Meter führenden Gruppe III-Prüfung waren mit Windstoß und Quian zwei deutsche Pferde am Ablauf. Eine Platzierung verpassten beide deutschen Startern, doch für den von Markus Klug für das Gestüt Röttgen vorbereiteten Windstoß lief es etwas besser.
Unter Ioritz Mendizabal war der sechsjährige Shirocco-Sohn stets an zweiter Stelle auszumachen. Als es dann in den Einlauf ging, saß es für Windstoß kurz so aus, als sei der ganz große Wurf drin, denn der vorne gehende Get Shirty wurde merklich kürzer. Doch auch der Derbysieger von 2017 musste dann bemüht werden und fiel nach und nach zurück. Zwar fehlte ihm am Ende für ganz vorne nicht viel, doch mehr als der vierte Rang war am Ende nicht drin.
Der von Peter Schiergen trainierte Quian hingegen war unterwegs etwas weiter hinten platziert. Er konnte sich dann in der entscheidenden Phase nicht mehr verbessern und belegte am Ende unter Cristian Demuro bei seinem Debüt auf Gruppe-Parkett den sechsten und damit vorletzten Rang.












