Araberrennen in Deutschland sind seltene Ware, da war der The United Arab Emirates President Cup auf Listenebene am Sonntag schon eine kleine Attraktion.
Zumal mit Mashhur Al Khalediah ein Top-Star unter den Arabern einmal mehr nach Iffezheim gereist war. Doch eines vor weg – im Gegensatz zum letzten Jahr gewann das Millionen-Pferd das mit 40.000 Euro dotierte Listenrennen nicht (zum Video).
Stattdessen ging die 1600-Meter-Prüfung, die mit Startern aus Polen, Großbritannien sowie den Benelux-Ländern, sehr international besetzt war, an ein niederländisches Quartier. Denn mit Freddy Py gewann ein von Gerd Zoetelief trainierter Außenseiter. Er setzte sich unter Adrie de Vries, Deutschlands Top-Jockey bei den Arabern, gegen den aus Belgien angereisten Messi durch. Der Namensvetter des Fussballstars musste sich mit einer knappen Niederlage gegen den als 14,4:1-Chance gestarteten Hengst arrangieren.
Auf dem dritten Platz landete der als 1,7:1-Favorit gestartete Mashhur Al Khalediah, der seine bisher erlaufene Gewinnsumme von über drei Millionen Euro also nur geringfügig aufstocken konnte.












