14 deutsche Nennungen für den Arc-Samstag

Aus hiesigen Quartieren wurden in dieser Woche insgesamt 23 Nennungen für die Gruppe I – und Gruppe II-Rennen am Wochenende rund um den Prix l’Arc de Triomphe vorgenommen.

Einige Pferde wurden doppelt genannt. Der überwiegende Teil wurde für die Patternrennen am Samstag eingeschrieben. So kommen fünf deutsche Stuten für den in diesem Jahr zum zweiten Mal auf Gruppe I-Ebene ausgetragenen Prix de Royallieu (180.000 Euro) in Frage. Für die 2800-Meter-Prüfung für dreijährige und ältere Stuten wurden Apadanah (Bohumil Nedorostek), Donjah und Kalifornia Queen (beide Henk Grewe), Tangut (Andreas Wöhler) und Memphis (Roland Dzubasz) eingeschrieben. Auch die von John Gosden trainierte Miss Yoda, Siegerin des Henkel-Preis der Diana, hat eine Nennung erhalten.

Für den Prix du Cadran (Gr.I/180.000 Euro), den vierjährige und ältere Pferde über 4000 Meter bestreiten, kommen Windstoß (Markus Klug), Quian (Peter Schiergen) und Apadanah (Bohumil Nedorostek) in Frage.

Im Prix du Chaudenay (Gr.II/140.000 Euro) sind Manoucheer (Andreas Wöhler) und Slogan (Markus Klug) genannt. Die 3000-Meter-Prüfung ist ausschließlich dem Dreijährigen-Jahrgang vorbehalten, auch der Deutsche Derby Sieger In Swoop bekam eine Nennung.

Ferner wurden Wonderful Moon (Henk Grewe) und Grocer Jack (Waldemar Hickst) für den Prix Dollar (Gr.II/140.000 Euro), der über 1950 Meter ausgetragen wird, sowie Aviateur (Jean-Pierre Carvalho) und Rubaiyat (Henk Grewe) für den Prix Daniel Wildenstein (Gr.II/140.000 Euro), der über 1600 Meter entschieden wird, eingeschrieben.

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