Das drohende politisch beschlossene Aus für das Gestüt Harzburg wurde auf Seiten der privaten Gestüt Harzburg GmbH mit Missfallen aufgenommen.
Lars-Wilhelm Baumgarten sagt als Vertreter der Gestüt Harzburg GmbH: „Leider hat die neue SPD/CDU Landesregierung die Zusage der alten SPD-Landesregierung und ihres Finanzministers Peter Jürgen Schneider nicht eingehalten und die Gestüts GmbH nach der Wahl nur noch hingehalten.“
Man merkt, der Frust ist groß. „Nun kommt der Politik COVID 19 sehr gelegen, so kann die Regierung die ja immer bekannten Kosten für die Sanierung als Belastung der Haushalte erklären.“
Baumgarten weiter in Sachen des schon 1413 gegründeten Gestüts: „Für die deutsche Vollblutzucht ist das ein trauriger Tag, da das älteste deutsche Gestüt nicht wiederbelebt wird. Die aus privater Initiative gestartete Gestüt Harzburg GmbH wird in den nächsten Wochen über die Auswirkungen für die Zukunft beraten. Ich hoffe sehr, dass wenigstens die Rennwoche über den Bau von mehr als 100 Boxen gerettet werden kann, denn nur mit neuen Boxen wird es dauerhaft eine Zukunft für das tolle Meeting geben. Bleibt zu hoffen, dass hier die Politikerworte aus 2016 was wert sind.“












