Als erstes Rennen stand am Sonntag in Köln ein Maidenrennen für Dreijährige über 2200 Meter auf dem Programm, in dem immerhin drei der acht Starter noch eine Derbynennung hatten. Der Höny-Hofer Toscano, zuletzt Fünfter im Iffezheimer Derby-Trial, der von Marcel Weiß trainierte Auenqueller Torquator Tasso, und der Schlenderhaner Fataliste aus dem Heumarer Quartier von Markus Klug.
Und diese drei waren es dann schließlich auch, die das Rennen unter sich ausmachten. Dabei hatte am Ende der Auenqueller Torquator Tasso das beste Ende. Denn der als 2,8:1-Chance gestartete Adlerflug-Sohn gewann, obwohl noch grün laufend, mit riesigem Speed noch leicht mit einer Länge Vorsprung, während Fataliste sich knapp vor dem Favoriten Toscano den zweiten Platz sicherte. (zum Video)
„Das ist ein richtiges Rennpferd, nur im Kopf noch nicht“, so Siegjockey Bauyrzhan Murzabayev nach dem Rennen. „Wir besprechen heute abend mit den Besitzern, wie die weitere Route aussieht, ob er in Hamburg im Derby, oder im Auktionsrennen läuft. Ich wusste, dass er sehr viel Speed hat, dachte eingangs der Geraden aber, dass es durchaus eng werden kann, weil die vorne doch schon etwas weit weg waren“, so Trainer Marcel Weiß nach dem Sieg seines Schützlings.













