Bei der Pressekonferenz von „Deutscher Galopp“ am Donnerstagvormittag gab es genauere Details zu dem Konzept, mit dem man die ersten Veranstaltungen nach der Corona-Pause durchführen will. Auf die Nachfrage, ob die Zahl der Jockeys, die an einem Renntag reiten dürfen, eventuell begrenzt wird, erklärte Geschäftsfürer Jan Pommer, dass es eine solche Begrenzung nicht geben wird.
Allerdings könne es sehr gut möglich sein, dass Amateure nicht an den betreffenden Renntagen reiten dürfen. „Ein Aspekt bei unseren Gesprächen mit den Entscheidern in der Politik, ist der, dass es auch um die Berufausübung geht. Und damit sind natürlich die Berufsreiter gemeint, die mit den Rennen ihr Geld verdienen“, so Pommer weiter.









