Wie in Deutschland, so hofft auch der französische Rennsport, bald wieder loslegen zu können. Auch finanzielle Unterstützung von seiten des Staates hat man bereits beantragt. Am Dienstagmorgen trafen sich France Galop-Präsident Edouard de Rothschild, Jean-Pierre Barjon, Präsident des Traberverbandes, sowie Bertrand Meheut und Cyril Linette als Vertreter der PMU mit Finanzminister Gérald Darmanin, Landwirtschaftsminister Didier Guillaume, Eric Woerth, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses in der Nationalversammlung, und Philippe Augier, dem Bürgermeister von Deauville.
Und dieses Meeting war aus Sicht des Rennsportlagers wohl gelungen. „Das Treffen war äußerst positiv und konstruktiv, und die Vertreter der Politik haben sich 48 Stunden Zeit erbeten, um die Bedingungen für eine Vereinbarung festzulegen, die es dem rennsport ermöglicht, die Auswirkungen der Coronakrise bestmöglich zu überwinden“, hieß es im Anschluss in einer Mitteilung auf der Homepage von France Galop.










