In den ersten drei Rennen war es beim Super Staurday in Meydan nicht so prickelnd gelaufen (siehe Extra-Text), doch im vierten Rennen, dem zur Gruppe III zählenden Burj Nahaar, schlug die Stunde des Niederländers. Denn in dem mit 350.000 Dollar dotierten 1600 Meter-Rennen auf der Sandbahn war ihm der Sieg nicht zu nehmen.
Im Sattel des von Fawzi Nass trainierten Salute The Soldier, der als 7,5:1-Chance in das von zwölf Pferden bestrittene Rennen gegangen war, hatte de Vries keine Probleme, denn der fünfjährige Sepoy-Sohn siegte völlig überlegen mit fünfeinhalb Längen Vorsprung vor Axelrod, hinter dem Secret Ambition Rang drei belegte.
Bei seinem fünften und gleichzeitig letzten Ritt, blieb der bei Yasmin Almenräder beschäftigte Jockey dann ohne Chance, als er auf Rashed Boureslys Al Sahem im zur Gruppe I zählenden Jevel Hatta als Zwölfter und damit Letzter über die Linie kam.











