Am 29. Februar 2020 werden auf der Rennbahn in Riyadh in Saudi-Arabien zum ersten Mal „The Saudi Cup Races“ entschieden. Im Rahmenprogramm rund um den mit 20 Millionen Dollar dotierten Saudi-Cup, dem aktuell höchstdotierten Pferderennen der Welt, könnte auch eine kleine Armada deutscher Pferde zum Einsatz kommen. Eines davon könnte der von Andreas Wöhler für den Rennstall Gestüt Hachtsee trainierte Ladykiller sein (wir berichteten).
Der Gruppesieger ist für das mit 1,5 Millionen Dollar für den Sieger dotierte „The Red Sea Turf Handicap“ genannt worden. Schon im Dezember sagte sein Trainer, dass die Pläne für den jetzt vierjährigen Kamsin-Sohn in Richtung Süden zielen könnten. Nun scheint das ganze Formen anzunehmen, denn der Wöhler-Schützling wurde für den Abendrenntag am kommenden Montag in Dortmund-Wambel nachgenannt, dort für ein Sieglosenrennen für vierjährige und ältere Pferde über 2500 Meter eingeschrieben.
Ob der Vierjährige dann auch wirklich nach Saudi Arabien reisen wird, ist indes noch nicht bestätigt. Ein Start im Cagnes-Grand Prix könnte im Negativ-Fall eine mögliche Alternative sein.












