Sehr erfolgreich agierten die deutschen Ställe am Mittwochabend bei der Veranstaltung auf dem Hippodrome de Wallonie im belgischen Mons-Ghlin. Denn auf der dortigen Sandbahn gingen vier der sieben Rennen an hierzulande trainierte Pferde. Den Auftakt machte gleich im ersten Rennen, einem 1500 Meter-Handicap, das mit 6.400 Euro dotiert war, der von Alfred Renz trainierte Finch Hatton. Der Pivotal-Sohn, der unter Stephen Hellyn als 3,9:1-Favorit ins Rennen gegangen war, siegte mit einem kurzen Hals-Vorsprung gegen Philip Jonkharts Stone The Crows.
Für Sieg Nummer zwei sorgte im dritten Rennen, einem Altersgewichtsrennen über 2850 Meter, in dem es um 3.200 Euro ging, der von Barbara Bieß trainierte Iraklion. Der Areion-Sohn verwies als 2,3:1-Favorit die von Waldemar Hickst vorbereitete Lady Maxi mit eindreiviertel Längen Vorsprung auf den zweiten Platz. Regine Weißmeiers Germanwings komplettierte als Dritte den Drilling.
Dritter deutscher Sieger war der von Regine Weißmeier trainierte Frosted Lass, der ein mit 3.200 Euro dotiertes Dreijährigenrennen üb er 1500 Meter Start-Ziel mit eineinviertel Längen Vorsprung gegen Christian von der Reckes Bricklebrit gewann. Dritter wurde Free Lady aus dem Stall von Marian Falk Weißmeier. Im Sattel des Siegers Frosted Lass saß Fabian Xaver Weißmeier, die Siegquote betrug 1,6:1.
Und schließlich gab es auch im letzten Rennen, einer Prüfung für die arabischen Vollblüter über 2100 Meter (3.000 Euro), einen deutschen Treffer, als Sham aus dem Stall von Mats Snackers mit Fabian Xaver Weißmeier zur Quote von 1,9:1 gegen drei Gegner zum Zuge kam.










