Für Aufsehen sorgte in der vergangenen Woche der in Polen reitende Jockey Aleksandar Kabardov, als er nach einem Rennen in Warschau, bei dem er mit seinem Pferd den dritten Platz belegte, jubelte, als hätte er soeben ein großes Rennen gewonnen. Später stellte sich heraus, dass seine Emotionen damit begründet waren, dass die drei erstplatzierten Pferde des Rennens allesamt aus dem Stall seines Trainers Maciej Janikowski kamen, und dieser sich damit Platz drei im Championat sicherte.
Am Mittwoch nun steigt Kabardov auch in Deutschland in den Sattel. Im achten Rennen des Tages, dem Ausgleich III über 1900 Meter (Zum Rennen), sitzt er im Sattel der von Przemyslaw Lucki trainierten Stute Diora, die es mit elf Gegnern zu tun hat. Doch ob er auch auf der Vierjährigen Grund zum Jubeln hat, bleibt abzuwarten, denn die Needham’s Fort-Tochter dürfte als Außenseiterin ins Rennen gehen.
[[{„fid“:“142745″,“view_mode“:“default“,“fields“:{„format“:“default“},“link_text“:null,“type“:“media“,“field_deltas“:{„1“:{„format“:“default“}},“attributes“:{„class“:“media-element file-default“,“data-delta“:“1″}}]]












