Eine Nachnennung gab es für das RaceBets 135. Deutsche St. Leger (zum Langzeitmarkt). Denn Andreas Wöhler hievte den im Besitz des Renntsalles Gestüt Hachtsee stehenden Dreijährigen Ladykiller, zuletzt Sieger auf Listenebene in Hannover ins Rennen, und gab den Kamsin-Sohn auch direkt mit Bauyrzhan Murzabayev als Jockey an.
Damit befinden sich derzeit noch 15 Pferde im Augebot für das über 2800 Meter führende Gruppe III-Rennen, das mit 55.000 Euro dotiert ist. Das bedeutet, dass, wenn alle 15 Pferde auch starten würden (Mark Johnstons King’s Advice ist aktuell noch ohne Jockey angegeben), ein Pferd ausgeschieden werden müsste, da die maximale Starterzahl auf 14 limitiert ist. Das wäre, weil er das niedrigste GAG der 15 Kandidaten hat, der von Andreas Suborics trainierte Djukon.
Als sichere Starter gelten inzwischen die Godolphin-Pferde Ispolini und Magical Touch. Charlie Applebys Ispolini, Zweiter im diesjährigen Dubai Gold Cup, und bei seinem letzten Start im Mai Vierter im Yorkshire Cup, wird James Doyle im Sattel haben, während die Pantall-Stute Magical Touch wie bei ihrem Sieg im Hoppegartener Steherpreis von Julien Guillochon geritten wird.










