Zu Wochenbeginn machte Thomas Walther, Präsident von White Turf, dem Veranstalter der Pferderennen in St. Moritz, in der Schweiz Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass er am Steuer eines Autos gesessen haben soll, dass im Februar, nach dem letzten Renntag des White Turf-Meetings mit 127 Stundenkilometern über den Moritzsee gefahren war (wir berichteten).
Am Dienstag kandidierte der 51jährige nach seiner ersten Amtsperiode, die sich über drei Jahre erstreckte, bei der Generalversammlung von White Turf zur Wiederwahl. Und Walther wurde trotz der eingangs erwähnten Eskapade in seinem Amt bestätigt. Es gab allerdings auch keinen Gegenkandidaten.











