Es war ein historisches Rennen, das lange, sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Das haben die Aktiven nach dem Großen Preis von Baden gesagt (zum Video).
Charles Appleby (Trainer Ghaiyyath): „Ich bin sehr froh, dieses Pferd in meinem Stall zu haben. Wir haben immer geglaubt, dass er auf 2.400 Metern in seinem Element ist. Heute hat er eine sehr beeindruckende Leistung gezeigt. Das war die ideale Vorbereitung für den Arc. Aber Scheich Mohammed wird in der kommenden Woche eine Entscheidung treffen, was das nächste Ziel sein wird.“
William Buick (Jockey Ghaiyyath): „Dieses Pferd ist außergewöhnlich und ein echtes Monster. Er hatte im Frühjahr in Frankreich in großer Manier gewonnen und danach im Prix Ganay enttäuscht. Er hat heute die hohe Meinung bestätigt, die wir immer von ihm hatten“
Henk Grewe (Trainer Donjah):„Sie war das beste deutsche Pferd im Rennen, und wir sind sehr glücklich. Wir hatten immer Mumm auf die Stute. Vielleicht gehen wir nun ins Gruppe I-Rennen nach München.“
Lukas Delozier (Jockey Donjah): „Donjah ist ein erstklassiges Pferd. Sie hat großartig gekämpft. Ich bin hochzufrieden.“
Holger Faust (Racing Manager Donjah): „Sie hat gezeigt, dass sie das beste Pferd in Deutschland ist. Wir hatten in diesem Jahr bisher nur Pech mit ihr. Nie hat die Vorbereitung geklappt. Im Preis der Diana wurde sie durch das reiterlose Pferd behindert, und dort war sie Jahresdebütantin. Wir sind total happy und genießen jetzt erst einmal diese Vorstellung.“
Andreas Wöhler (Trainer Laccario und Ashrun): „Wir hatten Laccario bewusst eine Pause seit dem Derby gegeben, da er ein strammes Programm im Frühjahr hatte. Er brauchte das Rennen heute und hat sich als Dritter gut verkauft. Mit Ashrun hat irgendetwas nicht gestimmt. Er war aus der Maschine heraus geschlagen.“
Eduardo Pedroza (Jockey Laccario): „Es war soweit alles okay. Am Ende wurde er sehr müde. Der Sieger war heute nicht zu schlagen.“
Markus Klug (Trainer Colomano, Accon und Akribie): „Meine Pferde waren Vierter bis Sechster und haben alle solide Leistungen gezeigt. Für Colomano war das hohe Tempo sehr günstig. Für ihn könnte der Preis von Europa ein Ziel sein.“
Maxim Pecheur (Reiter Colomano): „Wir hatten das ideale Rennen und er hat sich mit der starken Leistung wieder zurückgemeldet.“
Jiri Palik (Reiter Accon): „Das war okay, wir sind immerhin Fünfter. Es war ein sehr ehrliches Rennen.“











