Nach ihren erfolgreichen Debüt am 28. Juli in Deauville über 1200 Meter kommt die von Henk Grewe für Eckhard Sauren trainierte zweijährige Areion-Tochter Schwesterherz, eine Halbschwester des Winterfavoriten Noble Moon, am Samstag auf selber Bahn, allerdings über 200 Meter weiterem Weg, im zur Gruppe II zählenden Shadwell Prix du Calvados, der mit 130.000 Euro dotiert ist, an den Start (zum Langzeitmarkt).
Antoine Hamelin wird im Sattel von Schwesterherz sitzen. Hamelin war der Stute, deren Mutter Nouvelle Noblesse zweijährig den zur Gruppe III zählenden Premio Dormello in Mailand gewinnen konnte, bereits bei ihrem Debütsieg anvertraut. Henk Grewe hat seine Zweijährigen nach wie vor gut in Schwung. Gerade erst gewann er mit Santurin sein achtes Zweijährigen-Rennen in diesem Jahr. Der Bestwert unter den deutschen Trainern.
Insgesamt kommen sechs Stuten in dem Rennen, welches noch nie von einem in Deutschland trainierten Pferd gewonnen wurde, an den Ablauf. 2018 gewann Charlie Appleby mit Beyond Reason und auch in diesem Jahr könnten die Briten wieder eine starke Rolle spielen. Mark Johnston ist mit der frischen Listensiegerin Walk In Marrakesh vertreten und Tom Dascombe hat Boomer im Rennen.












