Vergangenen Mittwoch kam Andreas Helfenbein im Großen Preis von Hannover 96 mit Jens Hirschbergers Barista zu Fall, da die Stute im Schlussbogen wegrutschte.
Nachdem Helfenbein fünf Minuten bewusstlos war, wurde ein Schleudertrauma festgestellt, aber keine weiteren Brüche. „Nur mein Bein tat noch etwas weh, aber ich dachte es wäre nur eine Prellung und die Ärtze haben sich auf meine Halswirbel konzentriert. Heute war ich bei der Nachuntersuchung und der Arzt stellte fest, dass mein Wadenbein gebrochen ist“, berichtet der 51 jährige-Jockey am Freitagmittag gegenüber GaloppOnline.
„Eigentlich habe ich nochmal Glück im Unglück gehabt, es hätte auch schlimmer ausgehen können, beispielsweise wenn ein Halswirbel gebrochen wäre“, bleibt Andreas Helfenbein trotzdem positiv gestimmt. Erst einmal drei Wochen ist der Reiter nun krankgeschrieben, der sich nun mit einer Schiene zuhause ruhig verhalten muss, dann müsste laut den Ärtzen der Bruch verheilt sein.
„Ich habe vor allem noch Schmerzen am Nacken und Hals. Beim Nicken und auch Aufstehen, merke ich jedes mal noch wie mein Nacken schmerzt. Aber das geht auch wieder vorbei. Nachdem mir nun zwei Mal hintereinander in kurzer Zeit etwas passiert ist, müsste es normalerweise nun wieder aufwärts gehen. So war es zumindest in den vergangenen Jahre“, berichtete Andreas Helfenbein trotzdem mit einem Lächeln.












