Auch im zweiten Rennen am Dubai World Cup-Tag, der mit 1,5 Millionen Dollar dotierten Godolphin Mile, hatte Adrie de Vries einen Ritt. Auf dem von Fawzi Nass trainierten Riesenaußenseiter Musawaat landete der Niederländer in dem Sandbahnrennen dabei im Feld von zwölf Pferden auf dem sechsten Platz, ohne zu irgendeinem Zeitpunkt eine Chance auf mehr zu haben.
Wie bereits im Araberrennen, dem Kahayla Classic, musste auch in der Godolphin Mile der klare Favorit eine Schlappe hinnehmen, denn der von Doug Watson für Hamdan Al Maktoum vorbereitete unter par-Favorit Muntazah landete unter Jim Crowley nach einem Rennen aus dem Vordertreffen nur auf dem dritten Rang.
Lange hatte es in der 1600 Meter-Prüfung nach einem Sieg von North America ausgesehen, der im Einlauf Muntazah schnell im Griff hatte, und auf dem Weg zum Sieg zu sein schien. Doch mit zunehmender Distanz drehte der amerikanische Gast Coal Front (6,0) aus dem Stall von Todd Pletcher immer stärker auf und fing unter Jose Ortiz North America noch ab.
„Trotz unserer äußeren Startbox sind wir gut ins Rennen gekommen, hatten die Position hinter der Spitze und als Real steel schon weg zu sein schien hat er wirklich fantastisch angezogen gekämpft und sich durchgesetzt. So ist er. Es ist was sehr besonderes, diesen Titel für Todd Pletcher zu gewinnen“, sagte Jose Ortiz nach dem Rennen.










