Es gibt wohl nur wenige Pferde – die Statistiker werden es wissen -, die bei ihren Siegen fast immer als Favorit an den Start kamen, bei denen man aber trotzdem auch nach mehr als 30 Lebensstarts immer noch im Plus wäre, wenn man sie konsequent mit dem gleichen Einsatz auf Sieg durchgewettet hätte.
Einer, auf den das zutrifft, ist der siebenjährige Wallach Wisperwind. Der It´s Gino-Sohn aus dem Quartier von Henk Grewe hat am Sonntag bei seinem 25. Start für den Kölner Trainer bereits den 16. Sieg eingefahren. Bei Siegquoten von 23, 26, 32, 24, 27, 21, 20 , 37, 29, 26, 15, 16, 51, 12, 28, 28 wäre man bei einem ständigen Einsatz von 10 Euro exakt noch 95 Euro im Plus.
Am meisten heruntergewettet war der Seriensieger an Silvester 2018 im belgischen Mons-Ghlin, als er als heiße 1,2-Chance im Altersgewichtsrennen keine Mühe mt seinen Gegnern hatte. Den höchsten Betrag bekamen seine Anhänger am 26. März des vergangenen Jahres ausbezahlt. In einem Course D-Altersgewichtsrennen siegte der hiesige Top-Verdiener im französischen Chantilly u.a. gegen den späteren Tierce-Sieger Mister Smart. Mehr als fünffaches Geld (5,1) gab es damals am Toto.












