Sindacos vierter Streich in Mons

Auch noch mit zehn Jahren gewinnt Sindaco seine Rennen am liebsten in Mons. Am Sonntagabend war es wieder einmal so weit. In der dritten Tagesprüfung, dem höchsten Handicap des Tages, holte sich der zehnjährige Wallach den vierten Sieg en suite auf seiner belgischen Lieblingsbahn. Seine ersten Treffer holte er sich dort Anfang des Jahres.

Den mit 8.000 Euro dotierten Prix Pere Noel gewann der Sakhee-Sohn aus dem Stall von Hans-Albert Blume in ganz sicherer Manier. Als einer von sechs deutschen Teilnehmern an der 2100 Meter Startstelle gestartet, kam der Sakhee-Sohn unter Stephen Hellyn in der Zielgeraden an der Außenseite ganz stark auf, und so war schon einige Meter vor dem Pfosten klar, wer das Rennen gewinnen würde. Am Ende waren es vier Längen Vorsprung auf die große Außenseiterin Lindsar (Esther Ruth Weißmeier) aus dem Stall von Regine Weißmeier auf dem zweiten Platz, und dem mitfavorisierten Isandro (Filip Minarik) aus Christian Freiherr von der Reckes Quartier auf Rang Drei.

Für den deutschen Sieg von Sindaco gab es am Toto 96 Euro für zehn Euro Einsatz zurück. Der Drilling zahlte nicht weniger als 1356:10.

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