Am Sonntag wird es in Sha Tin ernst. Dann stehen die International Races auf der Agenda und es heißt Daumen drücken für Waldgeist. Der in Besitz des Gestüts Ammerland und des Newsells Park Stud stehende Galileo-Sohn gilt als Favorit für die über 2400 Meter führende Vase (Gr. I).
Am Donnerstag wurden die Startboxen ausgelost und Waldgeist erwischte mit Startplatz vier eine günstige Ausgangslage. Dietrich von Boetticher, dem Waldgeist zu 75 Prozent gehört, sagte am Donnerstag:
„Das Rennen in den USA können wir streichen. Der Hengst ist mit dem sehr weichen Boden und der engen Bahn nicht zurechtgekommen. In Sha Tin sieht das ganz anders aus. Von der Qualität her muss Waldgeist das können. Natürlich wünschen wir uns den Sieg. Wir sind da hingefahren, um zu gewinnen.“ (Zum Langzeitmarkt)













