„Sheriff“ gewinnt Showdown leicht und locker

Be My Sheriff machte am Mittwoch im Großen Preis der Freiberger Bierspezialitäten (9. Große Dresdener Herbstpreis), dem letzten Listenrennen auf deutschem Boden in diesem Jahr, keine Gefangenen (zum Video).

Unter Lukas Delozier hatte der von Henk Grewe für Nadine Siepmann trainierte Lawman-Sohn im Einlauf der 2200 Meter-Prüfung gleich die Anlehnung an den Außenrails und einmal in Front gezogen, marschierte der vierjährige Hengst vor der vollbesetzten Seidnitzer Tribüne immer weiter. Etwas weiter innen versuchte Windstoß (Markus Klug/Maxim Pecheur), der Derbysieger des Jahres 2017,  zwar alles, doch war früh zu erkennen, dass es gegen die 88:10-Chance an diesem Tag kein Ankommen gab. Im Gegenteil: Der Röttgener bekam vom schnell endenden Itobo (Hans-Jürgen Gröschel/Wladimir Panov) noch einmal Druck, doch stand der Pfosten für Windstoß richtig, so dass er Platz zwei nach Hause retten konnte.

Für den vom Gestüt Görlsdorf gezogenen Be My Sheriff, der seit Mitte Juli im Kölner Quartier von Henk Grewe steht, war es der zweite Sieg in diesem Jahr, der erste aber auf Listen-Parkett. Für den Sieg in dem mit 25.000 Euro dotierten Listen-Examen erhielt der „Sheriff“ eine Belohnung von 14.000 Euro.

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