In Europa schauen sich auch die Trainer und Besitzer aus „down under“ gerne nach neuen Pferden um. Oft werden sie dabei in Deutschland fündig. Wie im Falle des Ittlingers Sound Check, den Michael Moroney für ein neues Besitzersyndikat trainiert.
Sein Australien-Debüt verlief für den Lando-Sohn, der seine Steherqualitäten als Sieger (am grünen Tisch) im Oleander-Rennen unter Beweis stellte, alles andere als perfekt. Im Caulfield Cup reichte es für den Ittlinger, der in Australien nur Sound heißt, nur zu Rang zwölf. Dementsprechend wird er im Melbourne Cup am Dienstag auch nur als langer Außenseiter antreten. Überraschungen sind natürlich nicht ausgeschlossen.
Mit dem aus Etzeaner Zucht stammenden Lord Fandango ist noch ein weiteres Pferd mit deutschem Background im Rennen. Aber auch der von Archie Alexander trainierte Lord of England-Sohn ist, sollte er am Dienstag starten, nur langer Außenseiter für das „Race that stops the nation“. (zum Rennen)












