Am Mittwochmorgen stand auf den Flemington Racecourse das traditionelle Trackwork Breakfast auf der Agenda.
Hier hat man die Gelegenheiten die letzten ernsteren Arbeiten für den Lexus Melbourne Cup, der am Dienstag eine Nation in Atem halten wird, zu sehen. Chris Waller, einer der Star-Trainer in Australien, hat zwei Pferde im „Cup“. Finche und Youngstar gelten hierbei durchaus als Pferde, die man auf dem Zettel haben sollte. „Finche hat sich sehr gut eingelebt. Er hat die Quarantäne gut überstanden“, sagte Waller über den Sieger des Prix de Reux. Sin Australien-Debüt verlief mit Rang drei im Geelong Cup ebenfalls zufriedenstellend.
„Er ähnelt schon sehr einem australischen Pferd“, sagte Waller weiter. „Youngstar hat ebenfalls gut gearbeitet, muss im Melbourne Cup aber natürlich noch etwas drauflegen.“ Die Stute belegte in diesem Jahr u.a. einen zweiten Rang zu ihrer Trainingsgefährtin und Super-Stute Winx in den Tab Turnbull Stakes. Zuletzt wurde die High Chaparral-Tochter, die in diesem Jahr auch schon Gruppe I gewinnen konnte, im Caulfield Cup Siebte zu Best Solution. (zum Langzeitmarkt)












