Zwei Nachnennungen für Herzog von Ratibor-Rennen

Nach der Vorstarterangabe vom Dienstag sieht es für das Herzog von Ratibor-Rennen, das am Sonntag im Krefelder Stadtwald das letzte Grupperennen der deutschen Saison ist, nach einem Feld von neun Pferden aus, denn für die traditionsreiche Zweijährigenprüfung, die über 1700 Meter führt, und als Gruppe III-Rennen mit 55.000 Euro dotiert ist, wurden mit dem von Peter Schiergen trainierten Say Good Buy und dem von Waldemar Hickst vorbereiteten Ittlinger Zerostress zwei Pferde nachgenannt. Erstgenannter wird dabei von Andrasch Starke geritten, Zerostresss war noch ohne Jockey angegeben.

Das Krefelder Highlight wird in diesem Jahr auch eine internationale Note erhalten, denn aus England wird Trainer Mick Channon den Hengst Certain Lad in die Samt- und Seidestadt schicken, der zuletzt in Lyon-Parilly überlegen ein Listenrennen für sich entscheiden konnte. Charles Bishop wird der Jockey des Clodovil-Sohnes sein, der bereits sieben Rennen bestritten hat.

Vervollständigt wird das Aufgebot für das letzte Grupperennen des Jahres durch die von Markus Klug trainierten Accon (Rene Piechulek), Dschingis First (Martin Seidl) und Sibelius (x), dem Lokalmatadoren Jeck Yeah (Bauyrzhan Murzabayev), Jean-Pierre Carvalhos Manx (x) und Henk Grewes Donjah (Lukas Delozier), die die einzige Stute im Feld ist (zum Langzeitmarkt).

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