Der Renntag auf der Rennbahn San Siro in Mailand hätte am Sonntag für Edaurdo Pedroza nicht besser beginnen können, denn gleich im ersten Rennen der Veranstaltung war der Wöhler-Stalljockey erfolgreich.
Dabei handelte es sich um den Premio Milanjo Jockey Club Psa, ein mit 60.500 Euro dotiertes Gruppe III-Rennen für die arabischen Vollblüter über 1800 Meter, das der in Panama geborene Jockey mit dem von der Niederländerin Karin van den Bos trainierten 12:10-Favoriten Akoya gewann.
Hochüberlegen lief der Muquatil Al Khali-Sohn sein eigenes Rennen und siegte mit riesigem Vorsprung vor Shadwanalkalediah und Jaldi Karo. So kann es aus deutscher Sicht weitergehen.
Auch im zweiten Rennen des Tages, dem Premio Campobello, einer Listenprüfung für die Zweijährigen über 1800 Meter, mischte Pedroza im Finish kräftig mit, landete auf Armageddon aus dem mächtigen Stall von Alduino Botti auf dem dritten Platz in dem mit 42.900 Euro dotierten Black Type-Rennen, das von der 16:10-Favoritin Call me Love, ebenfalls von Alduino Botti trainiert, gewonnen wurde.













