Kontroverse Meinungen über Redzels Zukunft

Am Samstag feierte Redzel den zweiten Sieg bei der erst zweiten Austragung des The Everest. Logisch, dass dieser Erfolg im höchstdotierten Sprint der Welt viel Aufmerksamkeit rund um den Globus auf sich gezogen hat. Die Verantwortlichen in Ascot und York dürfen hoffen, denn Redzels Besitzer schließen eine Reise nach Großbritannien für ihren Snitzel-Sohn nicht aus.

Redzel steht im Besitz eines Syndikats namens Triple Crown Racing, dessen Direktor Michael Ward sich folgendermaßen äußerte: „Ascot wäre eine unglaubliche Erfahrung – wir haben es jetzt mit den Besten in Australien aufgenommen, jetzt würden wir es gerne mit der ganzen Welt aufnehmen.“

Trainer Peter Snowden ist allerdings anderer Meinung, er sagte: „Wenn es meine Entscheidung wäre, würde ich es nicht tun – er ist ein Wallach, also macht es ihn nicht wertvoller, wenn wir mit ihm nach Europa gehen und das Preisgeld hier ist gut. Warum sollten wir eine Überseereise machen, wenn es hier 13 Millionen zu gewinnen gibt?“

Redzels nächster Start wird im VRC Sprint Classic am 10. November in Flemington sein.

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