Macaire entführt Premio Merano nach Frankreich

Ohne direkte deutsche Beteiligung wurde am Sonntag das wichtigste Rennen auf der Rennbahn Mais in Meran gelaufen. Im 79. Gran Premio Merano, dem mit 250.000 Euro dotierten Gruppe I-Jagdrennen über 5000 Meter, befand sich, nachdem der ehemals von Waldemar Himmel trainierte Parron als Nichtstarter gemeldet wurde, mit dem früher im Quartier von Andreas Wöhler beheimateten Volcancito nur noch ein früher in Deutschland trainiertes Pferd im 12-köpfigen Starterfeld.

Der mittlerweile von Fausto Trappolini vorbereitete Myboycharlie-Sohn hatte mit dem Ausgang des Rennens aber nichts zu tun und wurde angehalten. Es siegte der siebenjährige Le Costaud aus dem Quartier des französischen Spitzentrainers Guillaume Macaire.

Am Ende hatte der als 22:10-Chance gestartete Wallach acht Längen Vorsprung auf Stanislav Popelkas Al Bustan, siegte also überlegen.

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