Grewe „bullish“: „Nur sehr gutes Pferd kann uns schlagen“

Zum achten Mal wird am Samstag die heute unter ihrem Namen T. von Zastrow Stutenpreis gelaufene Gruppe II-Prüfung über 2400 Meter in Iffezheim ausgetragen. Bis 2010 war die Bremer Vahr die Heimat des Rennens. In diese Zeit fallen auch zwei Siege des englischen Trainers Mark Johnston, der in der diesjährigen Ausgabe mit Titi Makfi vertreten ist und sich Platzchancen ausrechnet. Denn „als schwer zu schlagen“ betitelt er Star Rock, die Teilnehmerin seines englischen Trainerkollegen Hughie Morrison. 

Ob dem so ist, wird sich am Samstag zeigen, denn aus den deutschen Quartieren kommt – mit Ausnahme der Diana-Siegerin Well Timed – das Beste, was der klassische Stuten-Jahrgang auf den Steherdistanzen zu bieten hat, an den Start.

Besonders „bullish“, wie der Engländer sagen würde, geht der Kölner Trainer Henk Grewe das Rennen an. Er sattelt neben Sky Full of Stars, der er ebenfalls zutraut vorne mitzumischen, die Diana-Zweite Night of England. „Night of England geht mit sehr guten Chancen ins Rennen. Distanz und Boden kommen ihr entgegen. Die Engländer müssen schon ein sehr gutes Pferd mitbringen, wenn sie uns schlagen wollen,“ lautet seine deutliche Kampfansage. Einer „englischen Nacht“ steht also nichts im Wege…ob so oder so, muss erst noch geklärt werden.

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