Auch die Abschlussprüfung der Freitagsveranstaltung im französischen Clairefontaine, ein mit 19.000 Euro dotiertes Handicap der Kategorie E über 2200 Meter, war fest in deutscher Hand, als die von Waldemar Hickst in Köln trainierte Grazilla Shaky keinen ihrer Gegner an sich vorbei ließ.
Schon mit der Führung in die Gerade kommend legte die Shakespearean-Tochter unter Siegjockey Cristian Demuro vorne immer wieder bequem zu und kam am Ende zu einem leichten Treffer.
Am Toto wurde die deutsche Gaststute lange nicht so stark beachtet wie zuvor am Tag Potemkin, der als Favorit zum Zuge kam. Wer zehn Euro auf einen Sieg der Hickst-Vertreterin in den Berger-Farben gesetzt hatte, durfte sich an den Auszahlkassen über eine Rückzahlung von 105 Euro freuen.













