Natürlich kamen auch am Sonntag wieder reichlich deutsche Pferde in der französischen Provinz an den Start. Dabei sprangen für die deutsche Equipe zwei Siege heraus. Den ersten Treffer gab es in Le Lion d’Angers zu verzeichnen, wo der von Waldemar Hickst trainierte Dreijährige Triple Speed ein über 3000 Meter führendes Maidenrennen gewann.
Erstmals im Wallachstatus antretend, setzte sich der von Jules Mobian gerittene Rio De La Plata-Sohn in dem mit 14.000 Euro dotierten Steher-Test, der von 15 Pferden bestritten wurde, mit zwei Längen Vorsprung durch. Am Toto gab es dabei 42:10.
Für den zweiten Sieg sorgte in Vittel die von Gerald Geisler für den Stall Herb vorbereitete Berlin Calling, die als 227:10-Außenseiterin ein mit 9.500 Euro dotiertes Verkaufsrennen über die Meile gewann. Im Sattel der Dandy Man-Tochter, die mit einer Länge Vorsprung gewann, saß dabei Valentin Seguy.












