Auch Carnival-Preisgelder aufgestockt

Nachdem in der vergangenen Woche bereits bekanntgegeben wurde, dass einige der Toprennen im Rahmen des Dubai World Cup-Renntages 2019 mit höherer Dotierung gelaufen werden, kam aus Dubai nun auch die Mitteilung, dass die Preisgelder des zehn Renntage umfassenden 15. Dubai World Cup Carnival im kommenden Jahr um 12 Prozent angehoben werden.

Die drei Läufe der Al Maktoum Challenge, die als Vorbereitungsrennen zum Dubai World Cup dienen, wurden allesamt aufgestockt. In der Al Maktoum Challenge Round 1 (Gr.II, 1600 m), gibt es statt bisher 250.000 Dollar nun 350.000 Dollar, in Round 2 (Gr.II, 1900 m) geht es um  450.000 Dollar, statt wie bisher 250.000 Dollar. Die Al Maktoum Challenge Round 3 (Gr.I, 2000 m), die am „Super Saturday“ gelaufen wird, hat 2019 eine Dotierung von 600.000 Dollar statt wie bislang 400.000 Dollar. Auch in den anderen Rennen am „Super Saturday“ gibt es 2019 mehr Geld zu verdienen. Das Jebel Hatta (Gr.I., 1800 m) wird mit einer Dotierung von 400.000 Dollar (bislang 300.000 Dollar), im Dubai City of Gold (Gr.II, 2410 m) und dem Al Bastakiya (LR, 1900 m) geht es im nächsten Jahr um 300.000, statt bisher 250.000 Dollar. Das Mahab Al Shimaal (Gr.III, 1200 m), das Burj Nahaar (Gr.III, 1600 m) und der Nad Al Sheba Turf Sprint (Gr.III, 1200 m) sind jeweils um 150.000 Dollar auf 350.000 Dollar aufgestockt worden.

Weitere Rennen, die 2019 ein höheres Preisgeld haben werden sind die Nad Al Sheba Trophy (Gr.III, 2810 m, von 200.000 auf 300.000 Dollar), der Meydan Sprint (Gr.II, 1000 m, von 175.000 Dollar auf 250.000 Dollar), Cape Verdi (Gr.II, 1600 m) und Balanchine (Gr.II, 1800 m, jeweils von 200.000 Dollar auf 250.000 Dollar), die Singspiel Staks (Gr. III, 1800 m, von 175.000 Euro auf 200.000 Dollar) das Al Rashidiya (Gr.II, 1800 m von 200.000 auf 250.000 Dollar), und die Dubawi Stakes (Gr.III, 1200 m, von 175.000 auf 200.000 Dollar). In den Handicaps gibt es 2019 mindestens 135.000 Dollar Preisgeld. Mit der Erhöhung der Preisgelder reagiert man in dem Wüstenstaat ganz offensichtlich auf die deutlich gesunkenen Starterzahlen beim letztjährigen Dubai World Cup Carnival. Besonders Gäste aus dem Ausland laufen kaum noch in Meydan, was aber wohl auch mit der Übermacht der Godolphin-Pferde zu tun haben dürfte.

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