Am ersten Juli-Sonntag steht eines der großen europäischen Sommerhighlights der Saison an. Der Grand Prix de Saint-Cloud über die klassische Distanz von 2400 Metern wird am 1. Juli entschieden und ist schon von so manchem deutschen Grand-Prix-Pferd bestritten wurden. 2013 konnte der von Andreas Wöhler für Dr. Christoph Berglar trainierte Novellist sogar gewinnen.
Knapp eineinhalb Wochen vor dem Start des Gruppe I-Highlights sind vier in Deutschland trainierte Pferde eingeschrieben. Am wahrscheinlichsten ist wohl der Start von Iquitos. Der Stall-Crack von Hans-Jürgen Gröschel soll nach dem Gewinn des Großen Preis der Badischen Wirtschaft in Iffezheim nun auch die Rennsportgemeinde in Frankreich mit einem guten Laufen auf sich aufmerksam machen. Hans-Jürgen Gröschel kündigte bereits in Iffezheim an, dass erneut Eddy Hardouin im Sattel des Adlerflug-Sohnes sitzen wird.
Der ebenfalls genannte Oriental Eagle (Jens Hirschberger) soll in Zukunft nur noch in Frankreich an den Start kommen. Auch Windstoß von Markus Klug ist noch eingeschrieben. Der Derby-Sieger von 2017 konnte bei seinem ersten Auslandsstart im englischen Epsom als Dritter im Investec Coronation Cup (Gr.I) bereits ordentlich Eindruck hinterlassen. Als viertes deutsches Pferd hat der von Jean-Pierre Carvalho trainierte Guignol eine Nennung für das mit 400.000 Euro dotierte Rennen bekommen.













