Im vergangenen Jahr sattelte Henk Grewe mit Khan seinen ersten Starter für das Oppenheim-Union-Rennen. Damals wurde der Santiago-Sohn nur Achter. Am Sonntag nun könnte dem jungen Trainer, der seit 2014 in Köln Pferde betreut, schon der ganz große Wurf gelingen.
Grewe sattelt den für Energy Racing vorbereiteten Jimmu, der sich mit seinem zweiten Rang hinter dem aktuellen heißen Derby-Favoriten Royal Youmzain im pferdewetten.de – Bavarian Classic nachhaltig für den Kölner Derby-Test empfohlen hatte. Und Grewe ist optimistisch: „Er hat am Montag sehr gut gearbeitet, besser denn je und der nun 200 Meter weitere Weg sollte ihm entgegen kommen“, so Grewe, der am Mittwoch zu Gast bei der Pressekonferenz auf der Kölner Haupttribüne war.
„Wir hoffen noch auf ein wenig Regen und weichere Bahn“, sagte Grewe weiter. Jimmu, ein Dalakhani-Sohn, steht bei den Buchmachern hoch im Kurs. Lediglich Weltstar aus dem Quartier von Markus Klug steht noch kürzer (zum Langzeitmarkt).













