Bei der Veranstaltung im elsässischen Wissembourg gab es am Sonntag mal wieder drei deutsche Siege. Für den ersten sorgte gleich im ersten Rennen des Tages die von Mario Hofer für Guido Schmitt trainierte Dreijährige Seqania, die unter Steffi Koyuncu als 37:10-Chance gegen die von Henk Grewe trainierte Hachtseerin Vieille Dame ein mit 8.500 Euro dotiertes Verkaufsrennen über 1350 Meter gewann. Fünf Längen Vorsprung hatte die Hofer-Stute auf der Linie.
Sieg Nummer zwei kam dann im fünften Rennen zustande, einem Dreijährigenrennen über 2125 Meter, in dem es um 11.500 Euro ging. Hier triumphierte Waldemar Himmels Kissing Light, die unter Antonio Polli als 300:10-Außenseiterin mit einem Hals-Vorsprung erfolgreich war.
Für den dritten deutschen Treffer sorgte im letzten Rennen des Tages, einem als Amateurrennen ausgeschriebenen Altersgewichtsrennen über 2125 Meter, das mit 7.500 Euro dotiert war, der von Jutta Mayer trainierte Quibello (36:10), der unter Vinzenz Schergen Manfred Webers Lavelle d’Or, und Waldemar Himmels Made to Race auf die Plätze zwei und drei verwies. womit es eine deutsche Dreierwette gab.
Guido Schmitt konnte sich nicht nur in Wissembourg über einen Sieger freuen, sondern auch in ParisLongchamp. Denn dort gewann der in seinem Besitz stehende, und von Waldemar Hickst trainierte Schimmel Jasnin als 162:10-Außenseiter ein mit 28.000 Euro dotiertes Altersgewichtsrennen auf Course D-Ebene über die Meile. Mit Eddy Hardouiin im sattel hatte der deutsche Gast dabei einen Vorsprung von einer dreiviertel Länge.













