Moon Relation bringt Favoritengeld nach Hause

Boxen auf zum nächsten After Work-Renntag hieß es vor ein paar Minuten im Weidenpescher Park zu Köln. Und gleich zum Auftakt der Mittwochabend-Veranstaltung stand direkt das erste Highlight der insgesamt acht Rennen umfassenden Karte an. In der Sieglosenprüfung für dreijährige Stuten (1850 Meter), in der mit Markus Klugs Moon Relation (27:10) und Mario Hofers Neottia zwei der neun Starterinnen noch eine Startberechtigung für den Henkel-Preis der Diana besitzen, setzte sich  mit der Klug-Stute dann auch eine dieser beiden durch.  

Unter Stalljockey Adrie de Vries löste sich die Wittekindshoferin nach einem Rennen aus dem erweiterten Vordertreffen am Ende leicht von ihren Kontrahentinnen, unterstrich damit, dass ihr Coach die Diana-Nennung nicht umsonst abgegeben hatte.

Auf Rang zwei folgte die Reliable Man-Tochter Erika Mäders Zuckerfee, die zwar schon früh angeschoben werden musste, aber bis zum Schluss prima durchzog. Platz drei ging an Jean-Pierre Carvalhos Imaginary Move, die immer bei den vorderen Pferden auszumachen war. Die Siegerin war als 27:10-Favoritin ins Rennen gegangen (zum Video).

Markus Klug bezüglich der Diana-Nennung: „Jetzt gehen wir mit ihr entweder nach Hamburg in die Mehl-Mülhens-Trophy oder nach Mülheim in das Diana-Trial. Dann werden wir bezüglich der Diana entscheiden.“

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