Sein portugiesischer Namensvetter, und Ausnahmefußballer hatte am Samstagabend in Kiew zum dritten Mal in Folge, und zum fünften Mal insgesamt die Champions League gewonnen, am Sonntag war auch der von Waldemar Hickst trainierte Galopper Ronaldo nicht zu bezwingen. Auf dem Düsseldorfer Grafenberg schnappte sich der vierjährige Scalo-Sohn das wichtigste Handicap des Tages, den als Ausgleich I gelaufenen Aengevelt-Preis der Immobilienwirtschaft (zum Video).
In dem mit 22.500 Euro dotierten, über 2200 Meter führenden Top-Handicap hatte der als 25:10 gestartete Hengst unter Marc Lerner am Ende leichtes Spiel, und ließ mit zweieinhalb Längen Vorsprung gegen den gut laufenden Lijian nichts anbrennen. Rang drei in dem von nur sechs Pferden bestrittenen Steherrennen ging an Camberwell.
Dessen Trainer, Dr. Andreas Bolte, hatte sich zuvor im Ausgleich IV über 2200 Meter, der Wettchance des Tages, über seinen 20. Saisontreffer freuen können, als sich der von Filip Minarik gerittene Ricardo (37:10) überlegen gegen Pretty Pipa, Cadmium und Tapering durchsetzte (zum Video).










