Der von Andre Fabre für das Gestüt Ammerland und das Newsells Park Stud trainierte Galileo-Sohn und Gruppe I-Sieger Waldgeist hat am Sonntag in ParisLongchamp den zur Gruppe III zählenden Prix d’Hedouville (80.000 Euro) über 2400 Meter gewonnen.
Es war bereits der zweite Start des Hengstes, der vor gut einem Monat im Prix d’Harcourt als Favorit nur Fünfter wurde. Diesen Start hatte er offenbar noch gebraucht und am Sonntag zeigte sich der Fabre-Schützling, der als 36:10-Favorit an den Start ging, wieder siegfertig.
Unter Pierre-Charles Boudot gewann der aus der Waldlerche stammende vierjährige Hengst, der 2017 u.a. Vierter im Großen Preis von Bayern wurde nach einem Rennen aus dem Mitteltreffen zog der Galileo-Sohn außen wunderbar an und gewann dann auch letztlich leicht gegen den Außenseiter Way To Paris aus dem Rennstall von Andrea Marcialis und den von Pia Brandt trainierten Called To The Bar. Vierter wurde der Vorjahressieger Tiberian, der einer Besitzergemeinschaft um Heiko Volz und Stefan Falk gehört.













