Am Sonntag beeindruckte der von John Gosden für Anthony Oppenheimer trainierte Cracksman im zur Gruppe I zählenden Prix Ganay von ParisLongchamp.
Der harte Winter machte es Gosden nicht ganz einfach seinen Crack perfekt auf der Saisondebüt in der französischen Hauptstadt vorzubereiten. Doch letztlich löste es der Frankel-Sohn mit Klasse und „Professionalität“, wie John Gosden nach dem Rennen sagte. „Es hat mich beeindruckt, wie cool er es gemacht hat. Wir könnten nun in den Irish Gold Cup gehen“, so Gosden weiter. „Danach sind die Prince of Wales’s Stakes einen Option. Ich weiß, dass auch sein Besitzer so denkt.“
Aktuell favorisieren die Buchmacher Cracksman für die Prince of Wales’s Stakes, im Wettmarkt für den Prix de l’Arc de Triomphe ist er hinter seiner Trainingsgefährtin Enable auf Rang zwei vorgerückt. Ob er im „Monstre-Rennen“ laufen wird, bleibt abzuwarten. Im letzten Jahr ließ Gosden Enable und Cracksman im „Arc“ nicht gegeneinander laufen. 2017 ging Cracksman statt in den „Arc“ in die Champion Stakes, die er auch gewann. Enable ihrerseits triumphierte im „Arc“.











