Mit einer Gesamtdotierung von sechs Millionen Dollar war der Dubai Turf der Gruppe I (Zum Video) am Samstag in Meydan der erste echte Kracher der World Cup-Nacht und die heimische Godolphin-Streitmacht war zur Stelle.
Nachdem Mike de Kocks Janoobi in der 1800 Meter-Prüfung lange für Tempo sorgte, schritt der von Saeed bin Suroor trainierte Benbatl (50:10) unter Oisin Murphy ausgangs des Bogens zügig zur Attacke und machte sich in der Folge leicht frei. Folgen konnte dem Dubawi-Sohn, der zuletzt Zweiter im Jebel Hatta (Gr. I) wurde, keiner mehr.
„Das war ein sehr starke Leistung, die für uns aber nicht überraschend kam. Er hat sich eigentlich seit Royal Ascot im vergangenen Juni immer weiter gesteigert. Er hatte einen guten Carnival. Wir geben ihm jetzt eine Pause und gehen dann vielleicht wieder nach Royal Ascot“, so Saeed Bin Suroor gegenüber GaloppOnline.de.
Auf den Plätzen hinter dem souveränen Sieger entbrannte jedoch ein heißer Kampf. In diesem „Fight“ waren die Japaner Vivlos (Yasuo Tomomichi/Cristian Demuro) und Real Steel (Yoshito Yahagi/Mickael Barzalona), die Sieger der letzten beiden Jahre, und Deirdre (Mitsuru Hashida/Christophe-Patrice Lemaire) involviert. Während Platz zwei gut sichtbar an die im Jahr 2017 in dieser Prüfung erfolgreiche Stute Vivlos ging, musste auf dem dritten Platz das Zielfoto entscheiden und wertete auf „totes Rennen“ zwischen dem Sieger des Jahres 2016, Real Steel, und Deirdre.











