Diana-Siegerin Serienholde nach Japan verkauft

Die Gewinnerin des Henkel Preis der Diana von 2016, Gestüt Wittekindshofs Serienholde, ist nach Japan verkauft. Die Soldier-Hollow-Tochter erwarb Katsumi Yoshida für seine Northern Farm. Den Deal wickelte die Internationale Vollblutagentur von Rüdiger Alles ab. Aktuell ist Serienholde tragend von Kingman.

Natürlich aus Wittekindshofer Zucht stammend, gab Hans-Hugo Miebach die aus der Highest Honor-Tochter Saldenehre gezogene Serienholde zu Andreas Wöhler nach Ravensberg in Training. Zweijährig kam sie im Preis der Winterkönigin auf Platz zwei über die Linie. Dreijährig startete Serienholde mit drei Siegen, nach ihrem Maidentreffer gewann sie in Düsseldorf auf Listenebene den BMW-Preis und trumpfte dann an gleicher Stätte Anfang August im großen Stutenklassiker auf. Den zur Gruppe-I zählenden Henkel-Preis der Diana (Foto) gewann die Wöhler-Stute unter Eduado Pedroza gegen Fährhofs Sarandia und der favorisierten Engländerin Architecture. 

Wie alle bisherigen Diana-Siegerinnen aus Wittekindshof wurde auch Serienholde in die Mutterstutenherde in Rüthen-Kneblinghausen eingestellt. Der europäische Spitzenmeiler Kingman war ihr erster Partner, das Fohlen wird in den nächsten Tagen auf dem Wittekindshof zur Welt kommen. Es geht auch in den Besitz von Katsumi Yoshida über. Damit hat Wittekindshof nun auch ihre erste Diana-Siegerin verkauft. 

 

 

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