Wird die australische Super-Stute Winx am 17. Februar in den Apollo Stakes starten oder verzichtet man mit der Street Cry-Tochter, die seit 22 Starts ungeschlagen ist, auf einen Auftritt in Rosehill?
Das ist die Frage, die aktuell den australischen Rennsport beschäftigt. Winx selbst wäre bereit, aber ihr ständiger Jockey Hugh Bowman (er saß bei 20 Siegen im Sattel der Stute) steht aktuell am Zaun. Er scheiterte mit einem Einspruch gegen die gegen ihn verhängte Sperre und stünde damit nicht für die Apollo Stakes zur Verfügung. Aus diesem Grund macht Trainer Chris Waller ein dickes Fragezeichen hinter das geplante Engagement der Street Cry-Tochter.
„Müssen wir es riskieren einen anderen Jockey zu nehmen?“, stellt Waller die Apollo Stakes in Frage. „Braucht sie dieses Rennen wirklich?“ Bowman, der sich zunächst am 26. Januar in Warwick eine Sperre einhandelte und nur einen Tag später im neuseeländischen Ellerslie wegen gefährlicher Reitweise erneut von den Stewards bestraft wurde, steht Waller erst ab dem 22. Februar wieder zur Verfügung und man sucht bereits nach einem Alternativ-Rennen für Winx. So könnte sie am 3. März in den Chipping Norton Stakes in Randwick laufen, aber auch die Futurity Stakes (24. Februar) in Melbourne scheinen aktuell noch eine Option.











