Frankel-Sohn springt zum Sieg – 1000:10 im „In-Play“

Ein Sprung zu Frankel kostet 2018 175,000 Pfund, gleich mehrere Sprünge von einem „Frankel“ gab es am Dienstag kostenlos.

Denn Frankel-Nachkommen können es auch über Hindernisse. Dies zeigte am Dienstag im britischen Catterick der von Dan Skelton trainierte Solo Saxophone, der als 25:10-Favorit ein mit 5,000 Pfund dotiertes Juvenile Hurdle über 3.160 Meter für sich entscheiden konnte.

Der dreijährige Hengst, der von Harry Skelton geritten wurde, war der erste Frankel-Nachkomme, der überhaupt auf einer Hindernisbahn zu sehen war. Auf den Plätzen hinter Solo Saxophone, der nach dem letzten Sprung über die meiste Flachklasse verfügte, passierten Outcrop und Haulani den Zielpfosten.

Kurios: als der Frankel-Sohn in der Gegenseite in Schwierigkeiten war, gab es im „In-Play“ eine Quote von 1000:10. Wohl dem, der in diesem Moment noch an den späteren Sieger glaubte.

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