Sieben Rennen standen am Sonntagabend auf dem Hippodrome de Wallonie im belgischen Mons-Ghlin auf dem Programm. Zwei davon gingen nach Deutschland, wobei es sich um die mit einer Dotierung von jeweils 8.000 Euro auch um die höchstdotierten Rennen des Abends handelte.
Gleich die erste Prüfung, ein mit 8.000 Euro dotiertes 1500 Meter-Handicap, schnappte sich der von Matthias Keller trainierte Hold on Magnolia, der unter Derby-Siegjockey Maxim Pecheur als 72:10-Chance mit einer halben Länge Vorsprung erfolgreich war. Dritter wurde in diesem Rennen Alfred Renz‘ Redesert.
Zweiter deutscher Sieger war in einem Altersgewichtsrennen über 2100 Meter, in dem es wie erwähnt ebenfalls um 8.000 Euro ging, der von Marian Falk Weißmeier trainierte Rapido, der sich mit Jozef Bojko im Sattel zur Quote von 49:10 mit zwei Längen Vorsprung gegen Stefan Richters Strato behauptete, hinter dem der als Favorit gestartete Wisperwind den dritten Platz belegte.
Pecheur und Bojko agierten auch im weiteren Programm sehr erfolgreich, denn Pecheur gewann noch zwei weitere Rennen, und Bojko war noch einmal erfolgreich. Im mit 7.500 Euro dotierten Gladiateur de Mons, einem Handicap über 4000 Meter, kam Axel Kleinkorres‘ Russian Swing auf den zweiten Platz. Stärker als der deutsche Gast war nur der Vorjahressieger Rye House aus dem Stall von Joeri Goossens.








